hope begleitet junge Menschen in die Selbstständigkeit

hope hat seine Hilfen ausgebaut und betreut inzwischen 22 Jugendliche, die nach erfolgreichem Abschluss der achtjährigen Primary-School (Grund- und Hauptschule) eine Berufsausbildung begonnen haben oder eine weiterführende Schule besuchen.

Beispiele:

· Brian ist 19 Jahre alt und hat im Dezember 2014 die Primary-School erfolgreich abgeschlossen. Im Januar 2015 konnten wir ihn in eine Lehre als Kfz.- Mechaniker in einem vermitteln. Inzwischen macht er seine Praxis- Ausbildung in einer Autowerkstatt in Kisumu. Die Ausbildung macht ihm sehr viel Spaß. Sein großer Wunsch ist es, nach Abschluss der Ausbildung selbst eine Autowerkstatt zu eröffnen.

· Purity ist 15 Jahre alt und hat die Primary-School im Dezember 2015 mit einem hervorragenden Zeugnis abgeschlossen. Sie besucht seit Januar 2016 ein Gymnasium als Internatsschule. Purity möchte später Ärztin werden.

Erfreulicherweise haben sich die Paten von Brian und Faith bereit erklärt, die Jugendlichen nach ihrem Schulabschluss weiter zu unterstützen, so dass wir eine Ausbildung bzw. den Besuch des Gymnasiums ermöglichen konnten.

Die Kosten hierfür sind allerdings wesentlich höher als bei den Kindergarten- und Grundschulkindern. Sie variieren je nach Schul- und Ausbildungsplatz und betragen jährlich zwischen 350 und 1000 €, was einem monatlichen Betrag von 30 – 80 € gleichkommt.

Um den jungen Menschen eine weiterführende schulische bzw. berufliche Perspektive und damit die Grundlage für ein selbstständiges Leben zu ermöglichen, haben wir uns entschieden, mehrere Paten (Co-Paten) für ein Kind zu suchen. Somit verteilen sich die anfallenden Ausbildungs- bzw. Schulkosten auf mehrere Schultern.

Selbstverständlich werden die Paten hierüber informiert.

So suchen wir noch für 10 Jugendliche wie z. B. für Brain und Faith noch drigend  Co-Paten.

Dreikönigs-Rock 2017

Unter diesem Motto gestalteten die drei Bands „Kreatives Trio“, „Push Button Sun“ und „Stacy and the Headwaters“ am Dreikönigstag ein Garagen-Rock-Festival in Ersingen.

Eintritt und Verköstigung erfolgte auf Spendenbasis.  Die Überschüsse der Veranstaltung, wurden an hope gespendet.

Die Musiker der drei Bands sorgten für abwechslungsreiche, d.h. sowohl kuschelige als auch „abgehende“ musikalische Darbietungen, die eine tolle Atmosphäre schufen.

Die letzten Besucher haben erst in den frühen Morgenstunden des nächsten Tages die Veranstaltung verlassen,

Der Abend war ein voller Erfolg und sowohl Veranstalter als auch hope freuten sich über die zahlreichen Besucher und die Spendenbeiträge.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Musiker und alle Mitwirkenden. Insbesondere an den Veranstalter, der den Spendenbetrag auf sagenhafte 500 € nach oben gerundet hat.

Herzlichen Dank für die Unterstützung in 2016 – was wird in 2017 ?!

Das hope – Team bedankt sich bei allen Spendern und Paten für die Unterstützung unserer Kinder und Projekte im Jahr 2016.

Und selbstverständlich bei Edo Zanki, der bereits zum 3. Mal  mit einem „Playing for hope“ – Benefizkonzert für ein  ausverkauftes Kammertheater in Karlsruhe sorgte. Wiederum verzichteten alle Musiker auf ihre Gagen und stellten die gesamten Einnahmen hope zur Verfügung.

Aufgrund der wachsenden Anzahl der Bedürftigen in Mbale und der großartigen Zustimmung und Unterstützung, die unsere Projekte erfahren, haben wir uns entschieden, in Mbale das hope development center zu gründen. Dort fassen wir alle Einzelprojekte unter einem Dach zusammen. Ein Grundstück haben wir inzwischen erworben. Abhängig von den eingehenden Spenden möchten wir die einzelnen Teilbereiche (Küche, Toilettenanlage, Kindergartenneubau, Ausbildungsbereich und Krankenstation) nach und nach in Betrieb nehmen.

Im August 2016 haben mein Mann Klaus und ich Mbale besucht und den ersten Spatenstich zum hope development center bereits ausgeführt.

Außerdem besuchten wir besonders bedürftige Familien und veranlassten Soforthilfen. Die Anzahl der Beschäftigten in unserem Projekt ist inzwischen auf neun einheimische Frauen und Männer gestiegen, die dadurch den Lebensunterhalt für sich und ihre Familien bestreiten können. Die Zahl der von uns betreuten Kinder und Jugendliche ist inzwischen auf 180 gestiegen.

Im Namen des gesamten hope -Teams wünsche ich ein hoffentlich friedvolles 2017.

Eure

Marlies Huber-Boch, 1. Vorsitzende

Weihnachtsgeschenke für unsere 180 Kinder

Einen Tag vor Weihnachten erhielten 180 Kinder von hope ihre Weihnachtsgeschenke. Diese beinhalteten Grundnahrungsmittel, Tee, Zucker und Seife. Die Kleinen, die erst im Januar unseren Kindergarten besuchen, bekamen natürlich auch schon ein Paket. Sie konnten es gar nicht glauben.
hope bedankt sich von ganzem Herzen bei allen Paten und Spendern, die diese und viele weitere Aktionen im vergangenen Jahr  erst möglich gemacht haben.

Asante sana. Vielen Herzlichen Dank

Drittes “Playing for hope” – Konzert

“Playing for hope”  im Kammertheater Karlsruhe:

zum 3.  Mal ausverkauft !            zum 3.  Mal hochklassig !             zum 3.  Mal bewegend !

Elisa Reznicek in den Badischen Neuesten Nachrichten (BNN) vom 30. November 2016

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Impressionen des Abends von  Rainer Grohmann

hope development center

Seit dem Jahr 2010 unterstützt der Verein hope e. V. notleidende Kinder und Frauen in einer der ärmsten Gegenden Kenias. Unsere Projekte konzentrieren sich auf den kleinen Ort Mbale, der ca. 50 km nordöstlich des Viktoria-Sees liegt.

Die Anzahl der Kinder und Jugendlichen, die wir versorgen, betreuen und fördern, ist inzwischen auf über 170 gewachsen. Wir führen „medical camps“ zur medizinischen Behandlung und gesundheitlichen Fürsorge durch und bilden Frauen zu Schneiderinnen und zur Herstellung von Schmuck und Grußkarten aus.

Auf diese Weise haben wir inzwischen für neun einheimische Frauen und Männer, die als Mitarbeiter/innen in unserem Projekt tätig sind, Arbeitsplätze geschaffen.

Unsere Hilfen werden von den Notleidenden mit großer Dankbarkeit und Freude angenommen. Gleichzeitig steigt in Deutschland die Zahl hilfsbereiter Menschen, die von unserer Arbeit überzeugt sind und unser Projekt als Paten, Spender und Förderer unterstützen. Sie machen die Hilfen erst möglich.

Die wachsende Zahl der Bedürftigen in Kenia und die steigende positive Resonanz, die unsere Arbeit in Deutschland erfährt, haben uns bewogen, das hope development center zu gründen und dort alle Einzelprojekte unter einem Dach mit ausreichenden Räumlichkeiten zusammen zu fassen.

Ein Grundstück in Mbale haben wir inzwischen erworben und der erste Spatenstich ist im August 2016 erfolgt. Die Gebäude, die darauf entstehen, bieten Platz für den Kindergarten mit Küche und Speisesaal, für Sanitärräume und Möglichkeiten zur medizinischen Versorgung, außerdem für Ausbildungs- und Produktionswerkstätten. Darüber hinaus schaffen wir Räume für die Notaufnahme von Kindern und Familien, sowie Wohnräüme für Mitarbeiter.

Wir sehen vor, das hope development center abhängig von den eingehenden Spenden in einzelnen Abschnitten in Betrieb zu nehmen.

Spendenkonto:

Volksbank Stutensee – Weingarten eG

IBAN :   DE98  6606  1724 0001 4444  41
BIC     :   GENODE61WGA

Spenden unter dem Stichwort:   hope development center

Plan development center

Schule in Kenia

Schule in Kenia

Kenianische Kinder können mit 2-3 Jahren einen Kindergarten besuchen – vorausgesetzt der Kindergartenbesuch kann finanziert werden.

Mit 6 Jahren beginnt die Zeit der Grundschule (Primary School), die mit der 8. Klasse abschließt, also insgesamt 8 Jahre dauert.

Der Besuch der Primary School ist kostenlos – scheitert aber oftmals daran, dass die Kinder keine finanziellen Mittel für Schulmaterialien haben, ebenso wenig für die vorgeschriebene Schuluniform.

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Primary School können die Absolventen entweder  in einem „Polytechnical“  (vergleichbar einer beruflichen Schule) einen Beruf erlernen, oder – beim Vorliegen entsprechender Noten –, eine weiterführende Schule, eine Secondary School besuchen.

Die Secondary School ist vergleichbar unserem Gymnasium.

Der erfolgreiche Abschluss der Secondary School berechtigt zum Besuch von Colleges, an denen z. B. Lehrer ausgebildet werden, oder auch zum Besuch einer Universität.

Hier gibt es durchaus auch – für besonders begabte Jugendliche – Stipendien.

Hope betreut derzeit 170   Kinder und Jugendliche.

Davon besuchen

45   2-6jährige unseren Kindergarten

110   die Primary School und

15   die Secondary School  bzw. ein Polytechnical.

Von unseren letztjährigen 8 Absolventen der Primary School können alle eine

weiterführende Schule besuchen:

4 Mädchen und 2 Jungen konnten in  eine Secondary School wechseln und 2 Jungen absolvieren an einem Polytechnical eine Ausbildung zum Elektriker.

Dies wurde durch Paten – auch aus Karlsdorf – möglich, die die Ausbildung der ehemaligen Grundschulkinder weiterfinanzieren.

Das Schuljahr beginnt in Kenia jeweils im Januar und endet im Dezember.

Große Ferien gibt es an Weihnachten (5 Wochen) und im Sommer (4 Wochen).

In Kenia sind derzeit auch Schulferien.

Während bei uns sich die Kinder immer über Ferien freuen, ist dies bei  kenianischen Kindern oft nicht der Fall. Sie sind meist lieber in der Schule, weil sie dort täglich eine Mahlzeit bekommen.

Die von hope betreuten Kinder werden auch während der Ferienzeit täglich mit einer warmen Mahlzeit versorgt.

Das hope-Team wünscht Ihnen/Euch eine schöne Sommerzeit und bedankt sich herzlich für die erfahrene Unterstützung unserer Arbeit.

Marlies Huber-Boch

  1. Vorsitzende

Medical Camp

Glückstag für hope und unsere Kinder

Am 9. April wurde in unserem Projektgebiet in Mbale ein weiteres medical camp für die von hope betreuten Kinder durchgeführt.

Das Besondere: 1 Ärztin, 1 Arzt, 1 Apothekerin und 2 Krankenschwestern hatten sich bereit erklärt, das medical camp kostenlos anzubieten – auch die benötigten Medikamente wurden kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Die Motivation der Helfer für diese Aktion war, sich bei hope für die vor Ort geleistete Arbeit zu bedanken.

Da alle bisherigen medical camps ausnahmslos von hope finanziert worden sind, waren wir natürlich sehr erfreut über diese Unterstützung – entlastet eine derartige Aktion natürlich unser Budget.

Darüber hinaus zeigt sich hier auch eine große Wertschätzung für unser Engagement zugunsten der benachteiligten Menschen von Mbale, für die sich sonst niemand  verantwortlich fühlt.

Die Organisation des Einsatzes wurde  -  wie immer – von unserer Koordinatorin Recky Awino Kyalo übernommen, die auch wieder tatkräftig, zusammen mit den 3 Erzieherinnen unseres Kindergartens, mithalf, das medical camp durchzuführen.

Insgesamt wurden alle 172 von hope unterstützten Kinder untersucht und – wenn nötig – sofort behandelt. Alle 45 Kindergartenkinder erhielten eine Polio-Impfung.

An Kinderlähmung erkranken immer noch – aufgrund nicht durchgeführter Schutzimpfungen –  viele Kinder in Kenia.

Am Ende des Tages gab es für alle noch eine warme Mahlzeit.

Hope bedankt sich aus ganzem Herzen bei allen, die diesen Tag möglich gemacht haben.
Asante sana to all our kenyan volunteers!

Das hope-team

Das Hope-Team  traf sich am  Samstag, den 2. März,  zur  diesjährigen Hauptversammlung.
Es gab sehr viele Punkte zu besprechen. hope unterstützt aktuell 172 Kinder und Jugendliche zwischen 3 und 18 Jahren.
10 weitere Kinder und Jugendliche warten noch auf Paten.
Viele geplante Projekte konnten im Jahr 2015 umgesetzt werden, doch es liegen in 2016 noch große Herausforderungen vor uns.
Eine davon ist der Beginn der Bauarbeiten zu unserem
“hope development center”.
Wir werden  über die Fortschritte hier auf unserer Webseite und auf unserer facebook Seite  aktuell informieren.
Vielen Dank an dieser Stelle an alle Paten und Spender vom gesamten hope-team.

Ihre
Marlies Huber-Boch, 1. Vorsitzende

Playing for hope

Auch dieses Jahr gibt es wieder “Playing for hope”
am 28. November 2016 ist es wieder soweit.
Der Vorverkauf läuft schon. Sichert Euch eine Karte beim Kammertheater Karlsruhe.

Ein berauschender Abend,  durch den Gleichklang dieser vielen wunderbaren Individuen vor, auf und hinter der Bühne.
Eine grandiosen Stimmung im restlos ausverkauften Kammertheater Karlsruhe am 16. November 2015.

Wir möchten uns nochmals bei ALLEN bedanken.
Könnte man dieses wunderbare Miteinander doch auf den Rest der Welt übertragen . . . . .
Fühlt Euch ALLE herzlich umarmt!

Eure
Marlies Huber-Boch, 1. Vorsitzende