hope – Einsatz bei der Einweihungsfeier des Altenbürgzentrums

Frauenpower am Getränkestand

Insgesamt managten sieben (!!) Frauen am vergangenen Samtag, den Getränkeausschank bei der Einweihungsfeier der neuen Sporthalle unserer Gemeinde.

Das hope – Team erhielt Unterstützung durch Cristina und Mary vom Hundesportverein Karlsdorf -Neuthard,

Zu später Stunde übernahm noch hope-Mitglied Volker Lehmann die Rolle des helfenden Quotenmannes.

Es war ein rundum gelungener Abend bei bester Stimmung mit ausgesprochen angenehmen Gästen.

hope bedankt sich herzlich.

Marlies Huber-Boch, 1. Vorsitzende

Cristina und Mary unterstützten und großartig bei unserem Einsatz.

60ster Geburtstag und neues Möbel

Dank der großzügigen Spende von Albert Höfele anlässlich seines 60. Geburtstages konnten wir die Klassenzimmer unserer Vorschule endlich mit neuen Tischen und Stühlen ausstatten. Die Kinder und alle Mitarbeiter sind begeistert. Selbst in der Pause möchten die Kinder das Klassenzimmer nicht verlassen so groß ist die Freude an den neuen Schulmöbeln. Was für ein Unterschied!!!
Nochmals herzlichen Dank nach Bayern!

Danke Für Eure Unterstützung in 2018

Für hope geht ein ereignisreiches Jahr zu Ende, das geprägt wurde durch viele schöne Begegnungen.

Uns aber auch mit traurigen Schicksalen konfrontierte, die immer wieder direkte Hilfe erforderlich machten. Glücklicherweise konnten wir in den meisten Fällen schnell, gezielt und unbürokratisch helfen.

Erfreuliche Ereignisse waren u. a., dass 13 Kindergartenkinder in die Grundschule wechseln konnten, die meisten Schüler in die nächste Klasse versetzt wurden und drei Jugendliche ihre Berufsausbildungen (2 Automechaniker, 1 Schneiderin) erfolgreich beendet haben.

In unseren Kindergarten haben wir 11 neue Kinder aufgenommen.

Natürlich war der Höhepunkt des Jahres 2018 der Bau unseres eigenen Kindergartens für 40 Kinder.

Die Stiftung

Fly and Help

hat uns dieses Bauvorhaben finanziert, sodass wir keine Eigenmittel des Vereins einsetzen mussten.

Wir sind dankbar und stolz, dass wir auch in 2018 unsere verantwortungsvolle Arbeit in Kenia ausbauen konnten und auch in 2019 fortführen werden,
für:
181 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene,
damit diese unseren Kindergarten, umliegende Schulen und Berufsausbildungen besuchen bzw. absolvieren können.

Außerdem haben wir inzwischen zehn Arbeitsplätze geschaffen, die es unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ermöglichen, für sich und ihre Angehörigen den Lebensunterhalt zu verdienen.

Das hope-Team bedankt sich für die hervorragende Unterstützung unserer Arbeit in Mbale / Kenia im Jahr 2018 bei  allen Paten, Spendern und Unterstützern.

Im Namen des hope-Teams wünsche ich Euch allen ruhige und besinnliche Feiertage und ein friedvolles 2019 !

Eure

Marlies Huber-Boch, 1. Vorsitzende

Licht für unsere Kinder in Kenia

“LIGHT A CHILD’S HEART WITH A SOLAR LIGHT” (Recky Awino Kyalo)
Am Äquator setzt täglich um 19 Uhr die Dunkelheit ein. Die Hütten, in denen unsere Kinder mit ihren Angehörigen leben, verfügen über keinen Strom. Die teilweise vorhandenen Petroleumlampen verursachen immer wieder Brandschäden und z.T. üble Verletzungen. Deshalb sind Solarlampen äußerst sinnvoll. Durch sie können unsere Schüler auch nach Einbruch der Dunkelheit z.B. noch lernen. Mit 15 € finanziert ihr einem Kind aus unserem Projekt eine Solarlampe.
Spenden unter dem Stichwort “little sun”.

Ein Traum wird Realität

Unser langjähriger Wunsch, eine hope – eigene Vorschule zu bauen, wird nun Dank FLY&HELP erfüllt. Über die Stiftung von Reiner Meutsch wurde hope ein großzügiger Betrag zur Verfügung gestellt. Mit diesem Betrag sind wir nun in der Lage, die von uns geplante Vorschule bezugsfertig bauen, farblich ansprechend gestalten und mit sämtlichen Schulmöbeln ausstatten zu lassen.

  1. August:

Es ist soweit: Frühmorgens rollen die ersten LKWs an, und liefern die erforderlichen Baumaterialien. Zeitgleich beginnen die Ausgrabungsarbeiten für das Fundament unserer Vorschule.

 

  1. August:

Sämtliche Vorarbeiten  für die Bodenplatte und die Veranda sind abgeschlossen.

 

  1. August:

Die Bodenplatte ist fertig betoniert – Trocknungszeit ca. 3 Wochen.

 

 

  1. September:

Inzwischen ist die betonierte Fundamentplatte durchgetrocknet und die weiteren Baumaßnahmen sind in Arbeit:

Gießen der Säulen für die Aufnahme der Dachkonstruktion und das Mauern der Außen- und Innenwände.

Die Steine kommen direkt aus einem Steinbruch und werden vor Ort mit Hammer und Meißel auf das erforderliche Maß behauen.

Alle anfallenden Arbeiten werden mit einfachsten Mitteln – aber durchaus fachmännisch – durchgeführt.

Hierauf achtet Maurice Ogoche Okumu, unser Fundi (Suaheli = Bauleiter) vor Ort.

 

Ein Großteil der benötigten Materialien und Werkzeuge lagern wir in der speziell hierfür errichteten Wellblechhütte; hier übernachten übrigens auch einige der Bauarbeiter.

Nach Fertigstellung der Vorschule wird die Hütte zur Küche ausgebaut – ausgestattet mit zwei Öfen. Dann gehört die offene Feuerstelle auch endlich der Vergangenheit an. Unsere Köchin Sarah freut sich schon heute darauf, ab dann nicht mehr ebenerdig kochen zu müssen.

 

  1. September:

Die ersten Reihen der Außenwände sind gemauert – es geht voran !

 

  1. Oktober:

Alle arbeiten Hand-in-Hand: Die Frauen holen das Wasser vom Fluss (ca. 20 kg/Kanister), die Arbeiter behauen Steine, mischen Beton und Mauern. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Inzwischen sind die Mauern zu zwei Drittel hochgezogen. Schon deutlich sind die vorgesehenen Fensterfronten zu erkennen.

Bei der Planung haben wir darauf geachtet, dass helle, freundliche und gut durchlüftete Räume entstehen. Wir können noch immer nicht glauben, mit welcher Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit unsere Vorschule an Gestalt gewinnt.

  1. Oktober:

Der Rohbau steht !

 

  1. Oktober:

Die Dacharbeiten beginnen . . .

 

  1. Oktober:

Die Dacharbeiten sind fertiggestellt – was für ein timing !

  1. Oktober:

Heute feiern wir Richtfest !  Angereist sind 1. Vorsitzende Marlies Huber-Boch und Vereinsmitglied Sophia Poll.

Selbstverständlich wird – nach deutscher Tradition – von der 1. Vorsitzenden eine Rede zum festlichen Ereignis gehalten, in deren Verlauf alle beim Bau Beteiligten – insbesondere unser Fundi (Bauleiter) Maurice Ogoche Okumu – gewürdigt werden.

Im Rahmen der Feier wird auch der geeignete Platz für das Spenderschild ausgesucht.

Ein Festtag für alle Kindergartenkinder und deren Angehörige, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, alle Helferinnen und Helfer.

Großartige Resonanz in Kürnbach

Auf starkes Interesse und großartige Resonanz stieß unser Vortrag am 28. 09. 2018 im Evangelischen Gemeindehaus in Kürnbach.

Nach der Eröffnung durch zwei Klarinettenduette von Carmen Riepl und Ingrid Bubenitschek-Köhler begrüßte Pfarrerin Ulrike Trautz von der Evangelischen Kirchengemeinde Kürnbach-Bauerbach mit herzlichen Worten die Besucherinnen und Besucher.
Mit herrlichen Tier- und Landschaftsbildern, untermalt von bezaubernden Perkussion-Klängen, verschaffte Klaus Boch dem Publikum einen stimmungsvollen Einstieg in die afrikanische Welt, der mit langanhaltendem Applaus bedacht wurde.
Es folgte ein beeindruckender und lebendiger Vortrag von Marlies Huber-Boch und Hubert Bubenitschek über die Projektarbeit des Vereins in Mbale/Westkenia. Die Gäste erhielten Informationen über die Geschichte, die Kultur und die zahlreichen Ethnien des Landes sowie über die politischen Zusammenhänge und das Bildungssystem des kenianischen Staates.
Vor allem wurde über die Arbeit von hope e. V. in West-Kenia berichtet, über die Leistungen und Erfolge des Vereins in seiner noch jungen Geschichte. Anhand einiger Einzelfälle erhielten die Zuhörer Einblicke in die Not und das Leid der dort lebenden Kinder. Durch regelmäßige Ernährung, medizinische Versorgung und Bildung ermöglicht hope e. V. den jungen Menschen ein gesundes Aufwachsen und vermittelt ihnen eine Lebensperspektive. Die Ausführungen wurden durch Bilder und Filmsequenzen veranschaulicht, die beim Besuch von fünf Vereinsmitgliedern im April dieses Jahres im Projektgebiet entstanden sind.
Das Interesse der Besucherinnen und Besucher im vollbesetzten Saal war überwältigend, was sich auch in vielen intensiven Gesprächen an unserem Informations- und Verkaufsstand, der von Volker Lehmann und Ulli Jäger betreut wurde, zeigte.
Helferinnen aus der Evangelischen Kirchengemeinde sorgten für Getränke und einen kleinen Imbiss.

Für hope war die Veranstaltung ein voller Erfolg: ein begeistertes Publikum, ein reger Austausch und sehr viel Zuspruch. Wir erzielten 632,- € Einnahmen und konnten fünf neue Patenschaften gewinnen!!!

Ein herzliches Dankeschön geht an die Evangelische Kirchengemeinde und die zahlreichen Besucherinnen und Besucher.

Unglaublicher Spendenerlös

Christian Sigwarth und Mathias Zirm  (1. und 2. Vorsitzender des Freundeskreises der Jungen Union) und Wolfgang Riffel (1. Vorsitzende des CDU Ortsverbandes Karlsdorf) überraschten Volker Lehmann und Marlies Huber-Boch (beide hope e.V.) vergangene Woche mit einem Scheck in Höhe von 1320,- €.
Der Erlös stammt aus dem Verkauf der Likörfreunde beim diesjährigen

Karlsdorfer Straßenfest

. Christian Sigwarth stellte fest, dass das diesjährige Ergebnis das bisher beste in der „Tradition“ des bisherigen Likörverkaufs für einen sozialen Zweck darstellte.
Den Spendenbetrag werden wir für die immer wieder anfallenden medizinischen Notfälle (Untersuchungen, Behandlungen, Krankenhausaufenthalte) in unserem Projektgebiet in Mbale verwenden.

Aktuell stehen chirurgische Eingriffe bei zwei unserer Kinder an. Wir werden berichten.

Unser herzlicher Dank geht an den Freundeskreis der Jungen Union für den unglaublichen Spendenbetrag von 1320,- €.

Außerdem bedanken wir uns bei den Helfern Pfarrer Dr. Thorsten Forneck, Gemeinderätin Alexandra Huber, Vertreterin der Cariatas Christiane Rathgeb.
Und selbstverständlich bei den  zahlreichen Besucherinnen und Besuchern des ausgesprochen individuell gestalteten Verkaufsstandes der Likörfreunde.

Spendenaktion beim Federseelauf:

Hilfe, die ankommt!

Beim alljährlichen Spendenlauf rund um den Federsee erlaufen Schülerinnen und Schüler des Progymnasiums Bad Buchau Sponsorengelder für ein selbst ausgewähltes Hilfsprojekt. Im letzten Jahr wurde bei dieser Aktion unser Verein unterstützt.

Im Juli d. J. besuchte Birgit Stolz-Hoffmann, 2. Vorsitzende von hope e.V., das Progymnasium und stellte der Schülermitverwaltung (SMV) vor, wie die letztjährigen Spendengelder verwendet wurden.

„Well done, well done!“ („Gut gemacht, gut gemacht!“), so werden die Vorschulkinder in Mbale/Kenia gelobt, wenn sie ihr Abc der Klasse vorgesprochen haben. Und so kann man auch den Schülerinnen und Schülern des Progymnasiums zurufen: „Well done!“, da sie im letztjährigen Lauf um den Federsee Geld für eine neue Wellblechhütte in unserem Projektgebiet in Mbale „erlaufen“ haben. Die geräumige Hütte dient zunächst als gut geschütztes Materiallager für unseren Vorschulneubau und wird später zu einer Küche ausgebaut.

Birgit Stolz-Hoffmann konnte sich an Ostern in Kenia davon überzeugen, wie schnell und gut das neue Wellblechgebäude von den Arbeitern vor Ort erstellt wurde. Aber, damit nicht genug: Das Geld des letztjährigen Federseelaufs reichte nicht nur für den Lohn der Arbeiter und das Baumaterial, sondern auch um das neue Tor und die Toiletten farblich ansprechend bunt zu gestalten. Für die Kinder war es spannend dabei zuzuschauen, wie die Bilder entstanden. Dazu ließ sich der kenianische Maler James von den Entwürfen der Schülerinnen und Schüler des Progymnasiums inspirieren.

Das nächste wichtige Projekt in Mbale ist nun ein energiesparender Herd, mit dem das tägliche Essen – meist Bohnen und Reis – zubereitet werden kann. Bis jetzt wird das Essen für nahezu 150 Kinder tatsächlich noch jeden Tag auf einer offenen Feuerstelle gekocht.

Der Spruch „Well done!“ geht übrigens noch weiter: „Try again another time…“ – „versuche es irgendwann noch einmal…“

Das nahmen die Schülerinnen und Schüler des Progymnasiums wörtlich und beschlossen, beim diesjährigen Federseelauf noch einmal ihr Bestes zu geben und das Spendengeld wieder nach Mbale zu schicken.

Am 17. Juli  starteten nun 132 Läuferinnen und Läufer des Progymnasiums Bad Buchau und erliefen bei ihrem 16 km – Charitylauf  2000,– Euro für die Kinder in Mbale / Kenia.

Nun können zwei energiesparende Herde finanziert werden, die in der oben beschriebenen Wellblechhütte – fachmännisch installiert – die beiden  offenen Kochstellen ersetzen.

Wir bedanken uns herzlich bei der SMV, den Läuferinnen und Läufern, den Sponsoren und Organisatoren des diesjährigen Federseelaufes.

 

Interessierte Schüler – und Lehrerschaft

  1. 06. 2018:

Vor der komplett versammelten Schüler- und Lehrerschaft der Eduard Spranger – Schule in Oberderdingen

stellte Vorstandsmitglied Hubert Bubenitschek unsere Arbeit in Ostafrika vor.

Er vermittelte den Zuhörern Eindrücke über Kenia, seine Landschaften, seine Tierwelt und die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen.  

Im Mittelpunkt des Vortrags standen die notleidenden Kinder im Projektgebiet in Mbale, die der Verein seit inzwischen acht Jahren versorgt und fördert. Er zeigte Bilder und  Filmaufzeichnungen, die wir bei unserem Besuch in Mbale im April 2018 gemacht haben, erläuterte unsere Arbeit und beantwortete Fragen.

Tief beeindruckt waren die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte von den Lebens- und Lernbedingungen, die dort herrschen, aber auch von der ansteckenden Fröhlichkeit, die unsere Kinder ausstrahlen.

Ein großes Kompliment geht an die Schülerinnen und Schüler, die sehr aufmerksam und interessiert zuhörten und viele Fragen stellten.

Die Schülermitverantwortung der Eduard Spranger – Schule hat dem Verein für seinen Kindergarten zwei Tafeln gespendet sowie den neuen Wassertank mitfinanziert. Hierfür sei den Schülerinnen und Schülern nochmals sehr herzlich gedankt, sowie Frau Liebel, die die Verbindung zwischen der Schule und dem Verein hergestellt hat.

Großer Dank geht auch an die Schulleiterin Frau Bauersfeld, die es ermöglicht hat, das Projekt in der Unterrichtszeit vor Ort zu präsentieren.

Zusätzlicher Wassertank

Vergangene Woche konnte die Installation unseres neuen 10.000 l – Wassertanks abgeschlossen werden. Der neue Tank wurde neben dem Toilettenhaus angebracht, um auch hier das anfallende Regenwasser der Dachfläche aufzufangen. Der bereits vorhandene 5.000 l – Tank wurde neben der Materialhütte installiert.

Nun verfügen wir über zwei Tanks, deren Inhalt vorgefiltert zum Kochen und Waschen genutzt wird. Was für unsere Köchin und die Erzieherinnen eine enorme Hilfe bedeutet: Jeder aufgefangene Liter Regenwasser muss nicht von der ca. 500 Meter entfernten Quelle geschöpft und bergauf ins Projekt getragen werden.

Dank der Spenden der Schönbornschule Karlsdorf-Neuthard (besonderer Dank an Peter Frey), der Eduard Spranger Schule Oberderdingen (besonderer Dank an Anja Liebel) und Moni´s Reiseshop (besonderer Dank an Moni Ratzel), wurde dieses Projekt ermöglicht. Herzlichen Dank ! ! !